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DIE NASE & DER FINSTERNISHANDEL
musikalisches Kammertheater

In diesem Doppelprogramm vereint die Lust am Absurden den Komponisten Rudi Spring mit den Klangfiguren und Handpuppen der Puppet Players. Mit der Akkordeonvirtuosin Maria Reiter und dem Solocellisten der Münchner Philharmoniker Heinrich Klug entsteht ein musikalisches Kammertheater der besonderen Art.

DIE NASE nach Nikolai Gogol: Da wacht einer morgens auf und muss feststellen, dass ihm im Laufe der Nacht seine Nase abhanden gekommen ist. Verzweifelt sucht er sie überall – doch vergebens. „Dererlei Dinge kommen vor – selten zwar, aber sie kommen vor“. Ein prä-dadaistischer Angriff auf die wohlgeordnete Welt des Kleinbürgers. Gogols berühmte Erzählung wird in einem rasanten Handpuppenspiel auf die Bühne gebracht. Dazu erklingt russische Salonmusik des 19. Jahrhunderts. Ähnlich einem Stummfilm kommentieren Untertitel das ansonsten wortlose Geschehen.

DER FINSTERNISHANDEL nach Aphorismen von G. C. Lichtenberg:    
Den ungewöhnlichen, mit Ironie und Satire durchwirkten Gedanken Georg Christoph Lichtenbergs geben die Puppet Players in einem skurril-surrealen Bilderbogen dramatische Gestalt. Die Hauptakteure sind „Klangfiguren“, eine von den Puppet Players entwickelte innovative Figurenart: Zwitterwesen – halb Puppe, halb Instrument –, die in ihrem Erscheinungsbild und mit ihrer rudimentären Klangsprache überraschen. Die Klangfiguren sind die Darsteller und „Sänger“ in dieser Kammeroper. Violoncello und Akkordeon vertreten das Orchester. Für die Partitur zeichnet der renommierte Münchner Komponist Rudi Spring. 

Die Nase / Der Finsternishandel: Photogalerie | Pressestimmen

Regie:   Peter Geierhaas (Die Nase),  Susanne Forster (Der Finsternishandel)
Ausstattung:  Stefan Fichert
Musik:   Rudi Spring
Musiker:  Maria Reiter (Akkordeon), Heinrich Klug (Cello)
Spieler:  Hildegard Braun, Bodo Bühling, Stefan Fichert, Susanne Forster, Stephanie Hattenkofer

Technische Voraussetzungen:

Zielgruppe: Erwachsene
Maximal: 250 Zuschauer
Spieldauer: 2 Stunden (incl. Pause)
Aufbau:  3 Stunden
Abbau:  1 ½ Stunden
Bühne/Podium: 0.8m hoc, 7m breit, 5m tief, lichte Höhe 3,20m
Verdunklung: erforderlich
Licht/Ton: vorhanden
Strom:  2 x 16A/220V (od. Kraftstrom)
Helfer:  2 zum Aus- und Einladen
 
 

2017 bieten wir folgende Stücke an:

für Kinder:
Die Arche Noah (ab 4 Jahre);
Mozart auf Reisen (ab 5 Jahre)
Kasperl und die Wilden Tiere (ab 5 Jahre)
          

Sollten Sie an anderen Stücken aus dem Repertoire interessiert sein, bitte unbedingt anfragen!!!

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